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	<title>Konzerte im Fronhof</title>
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		<title>Künstler 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder international erfolgreiche Künstler bei den Konzerten im Fronhof begrüßen zu können. Wir laden Sie ein, die Teilnehmer kennenzulernen: Durch einen Klick auf den Namen der Artisten (siehe unten) haben Sie die Möglichkeit, mehr über die teilnehmenden Interpreten und Musiker des Festivals erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder international erfolgreiche  Künstler bei den Konzerten im Fronhof begrüßen zu können. </strong></h4>
<p>Wir laden Sie  ein, die Teilnehmer kennenzulernen: Durch einen Klick auf den Namen der  Artisten (siehe unten) haben Sie die Möglichkeit, mehr über die  teilnehmenden Interpreten und Musiker des Festivals erfahren.</p>
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		<title>Künstler A-Z</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie ein Archiv mit den Künstlern der Konzerte im Fronhof in den vergangenen Jahren:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Hier finden Sie ein Archiv mit den Künstlern der Konzerte im Fronhof in den vergangenen Jahren:</span></h1>
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		<title>Augsburger Domsingknaben</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Augsburger Domsingknaben zählen zu den führenden deutschen Knabenchören und können auf eine bis ins 15. Jahrhundert zurückreichende Tradition verweisen. Die kontinuierliche liturgische Präsenz in der Domliturgie und der konsequente Umgang mit Gregorianischem Choral, altklassischer Polyphonie, Wiener Klassik und der klassischen Moderne und mit den Werken Joh. Seb. Bachs sichern den Augsburger Domsingknaben unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/019.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2011/05/Kammerchor_Augsburger_Domsingknaben.jpg" alt="" width="276" height="414" /></a>Die Augsburger Domsingknaben zählen zu den führenden deutschen Knabenchören und können auf eine bis ins 15. Jahrhundert zurückreichende Tradition verweisen.<br />
Die kontinuierliche liturgische Präsenz in der Domliturgie und der konsequente Umgang mit Gregorianischem Choral, altklassischer Polyphonie, Wiener Klassik und der klassischen Moderne und mit den Werken Joh. Seb. Bachs sichern den Augsburger Domsingknaben unter der Leitung von Domkapellmeister Reinhard Kammler ein konstant hohes Niveau, das sich immer wieder bestätigt in Konzerten im In- und Ausland, auf Musikfestivals, in CD-Produktionen, Opernverpflichtungen, und regelmäßigen Engagements beim Bayerischen Rundfunk.<br />
Solisten der Augsburger Domsingknaben sind ständig an bedeutenden Bühnen engagiert, wie an der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und an der Opéra national du Rhin Strasbourg.<br />
Unter Regisseuren wie John Dew, Günther Krämer, Stein Winge oder Jürgen Rose pflegen Augsburger Domsingknaben das einschlägige Repertoire für Knabensolisten in Opern wie Mozarts „Zauberflöte“, Puccinis „Tosca“, Glucks „Orfeo ed Euridice“, Bergs „Wozzek“, Debussys „Pelleas e Mélisande“ oder Janaceks „Das schlaue Füchslein“.<br />
Die Augsburger Domsingknaben singen ständig mit renommierten Orchestern und Dirigenten wie Colin Davis, Leopold Hager, Roberto Abbado, Fabio Luisi, Marcello Viotti, Jeffrey Tate, Mstislav Rostropowitsch, Neville Marriner u. a. CD-Produktionen mit den Augsburger Domsingknaben sind bei „harmonia mundi“, „BMG Classics“, „ars musici“ u. a. erschienen.</p>
<p><a href="http://www.augsburger-domsingknaben.de/2008/home.php" target="_blank" class="liexternal">www.augsburger-domsingknaben.de</a></p>
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		<title>Böhm, Henryk</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 22:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Henryk Böhm begann seine musikalische Laufbahn als Kruzianer im Dresdner Kreuzchor. Er studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Dresden bei Prof. Christiane Junghanns Gesang. Darüber hinaus arbeitete er mit Brigitte Fassbaender und wird derzeit von Franz Grundheber und Irmgard Hartmann-Dressler künstlerisch beraten. Er gewann den 1. Preis beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb, Zwickau, und wurde 2. Preisträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Henryk-Boehm.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-535" title="Henryk-Boehm" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Henryk-Boehm.jpg" alt="" width="99" height="143" /></a></p>
<p>Henryk Böhm begann seine musikalische Laufbahn als Kruzianer im Dresdner Kreuzchor. Er studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Dresden bei Prof. Christiane Junghanns Gesang. Darüber hinaus arbeitete er mit Brigitte Fassbaender und wird derzeit von Franz Grundheber und Irmgard Hartmann-Dressler künstlerisch beraten. Er gewann den 1. Preis beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb, Zwickau, und wurde 2. Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang. Der Bariton war vertreten in der Bundesauswahl „Junger Künstler“ sowie Stipendiat des Deutschen Musikrates. Auf der Opernbühne ist er in zahlreichen Rollen wie Papageno, Don Giovanni, Graf Figaro, Harlekin, Heerrufer, Donner, Valentin, Enrico, Paolo Albiani, Onegin, Marcello, Giorgio Germont und Eisenstein zu erleben. Er absolvierte Gastspiele an den Opernhäusern in Leipzig, Hannover und Essen sowie bei den Salzburger Festspielen. Seine Konzerttätigkeit führt ihn regelmäßig in große Konzertsäle im In- und Ausland wie Berliner Philharmonie und Konzerthaus, Festspielhaus Baden-Baden, Münchner Philharmonie, Suntory Hall Tokio, Cité de la musique Paris, Megaron Athen und Sale National Madrid. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Dresdner Kreuzchor, Dresdner Kammerchor, Thomanerchor Leipzig, RIAS Kammerchor, National Chorus of Korea und der Akademie für Alte Musik. Henryk Böhm unterrichtet Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.</p>
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		<title>Brückel, Gerhard</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Tenor Der Tenor Gerhard Brückel, 1955 geboren in Langgöns bei Gießen, studierte Gesang an der Musikhochschule Frankfurt a.M. bei Professor Martin Gründler. 1982 errang er beim Gesangswettbewerb des VDMK im Berliner Finale den Förderpreis der Walter-Kaminsky-Stiftung. Nach dem Studium erhielt er einen Zwei-Jahres-Vertrag am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper in München, wo Kammersängerin Astrid Varnay seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/014.gif" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-93" title="014" src="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/014.gif" alt="" width="150" height="213" /></a>Tenor</p>
<p>Der Tenor Gerhard Brückel, 1955 geboren in Langgöns bei  Gießen, studierte Gesang an der Musikhochschule Frankfurt a.M. bei  Professor Martin Gründler. 1982 errang er beim Gesangswettbewerb des  VDMK im Berliner Finale den Förderpreis der Walter-Kaminsky-Stiftung.  Nach dem Studium erhielt er einen Zwei-Jahres-Vertrag am Opernstudio der  Bayerischen Staatsoper in München, wo Kammersängerin Astrid Varnay  seine gesangliche Weiterbildung übernahm. Nach einem ersten Gastvertrag  am Opernhaus Krefeld/Mönchengladbach blieb Gerhard Brückel für weitere  drei Jahre diesem Haus fest verbunden und ist seit 1991 freischaffend  tätig. Sein weitgefächertes Repertoire umfasst neben Lyrischen,  Dramatischen und Charakter-Partien alle wichtigen Oratorien von Bach,  Händel, Haydn, Mozart, Mendelssohn-Bartholdy u.v.a. So ist Gerhard Brückel auch ein vielbeschäftigter Konzertsänger, dessen  zahlreiche Verpflichtungen ihn nach England, Frankreich, Italien,  Russland, Polen, Estland, Niederlande, Schweiz, Israel und zu vielen  Festivals führten, wie den Frankfurt-Festen, der Bachwoche Ansbach, der  Münchner Bachwoche, den Bad Hersfelder Festspielen und dem Festival die  Cremona. Seine besondere Liebe gilt dem Kunstlied, vornehmlich den  Liedern von Franz Schubert und Robert Schumann.</p>
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		<title>Dauner, Flo (Schlagzeug)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 20:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Flo Dauner wurde am 3. Januar 1971 in Stuttgart geboren und wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf – sein Vater ist der bekannte Jazzmusiker Wolfgang Dauner. Flo hatte schon im Alter von neun Jahren sein erstes öffentliches Konzert und erste Schallplattenaufnahmen folgten wenig später im Alter von 15 Jahren (The United Jazz+Rock Ensemble „Round7” bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/032.gif" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-129" title="032" src="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/032.gif" alt="" width="150" height="213" /></a>Flo Dauner wurde am 3. Januar 1971 in Stuttgart geboren und wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf – sein Vater ist der bekannte Jazzmusiker Wolfgang Dauner. Flo hatte schon im Alter von neun Jahren sein erstes öffentliches Konzert und erste Schallplattenaufnahmen folgten wenig später im Alter von 15 Jahren (The United Jazz+Rock Ensemble „Round7” bei Mood Records). Mit 18 zog der Drummer von Stuttgart nach Berlin und arbeitete dort als Studioschlagzeuger. Zwei Jahre später ging er für zwei Jahre nach Boston/USA, um Drums und Komposition am Berklee College of Music zu studieren.<br />
 Die kontinuierliche Arbeit mit nationalen und internationalen Musikgrößen machte Flo Dauner in den letzten Jahren zu Deutschlands Drummer No. 1 und zu einem der erfolgreichsten und meist beschäftigten Schlagzeuger Europas. Unter anderem ist er Schlagzeuger der erfolgreichsten deutschen HipHop-Band „Die Fantastischen Vier“ (seit 1993), trommelt bei dem zum zweiten Mal als bester DJ der Welt ausgezeichneten DJ Paul van Dyk und ist Schlagzeuger von Europas erfolgreichster Musik-TV-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“.<br />
 Der mehrfach ausgezeichnete Drummer arbeitete im Laufe der Jahre mit weit über 50 Künstlern zusammen. Darunter waren so bekannte Musiker und Bands wie Sarah Brightman,Charlie Mariano, De Phazz, Albert Mangelsdorf, das „United Jazz+Rock Ensemble“ und Papa Wolfgang Dauner. Außerdem ist Flo Dauner als Produzent und als Komponist (für Thomas D., Samir und Good Men Gone Bad) tätig und verfolgt eigene Projekte wie beispielsweise die Band „Orbit.Experience“ und neuerdings „nex world“. Mit der 1999 gegründeten Formation „Orbit.Experience“ – zusammen mit S. Studnitzky, M. Kössler und M. Birkle – veröffentlichte er zwei Studioalben, ein Livealbum und eine Vinyl-Maxi. Das vielversprechende progressive Jazz-Quartett gab Konzerte in Deutschland und tourte durch ganz Europa, bis die Band 2004 eine Pause einlegte. Flo spielte zudem auf vielen der größten Rock, Pop und Jazz Festivals weltweit (u.a. Roskilde, Montreux, Amsterdam, Rock am Ring, Bizarre-Festival, MTV Hardpopdays, Central Park NY) und in den größten Konzerthallen der Welt (Madison Square Garden, Budokan Tokio, Globe Stockholm, Rod Laver Arena Melbourne).</p>
<p>Discografie<br />
 – Bürger Lars Dietrich „Damenwahl” 2007<br />
 – Till Brönner „The christmas album” 2007<br />
 – Die Fantastischen Vier „Fornika” 2007 Sony/BMG<br />
 – Good Men Gone Bad „Here we are” 2007 Zounds Music<br />
 – Karl Frierson „Soulprint” 2006 Phazz-a-delic/Edel Records<br />
 – Frank Lauber „More than words“ 2006 Edel Records<br />
 – Jeff Cascaro „Soul Of A Singer“ 2006 Herzog Records<br />
 – Mike Leon Grosch „Absolute“ 2006 Sony BMG<br />
 – Die Fantastischen Vier „Best of 1990-2005“ 2005 Four Music/Sony<br />
 – Madita „Madita“ 2005 Couch Records<br />
 – Knutson „Hasch Gegen Hass“ 2005 Edel Records<br />
 – Charlie Mariano „when the sun comes out“ 2005 Skip Records<br />
 – De Phazz „Natural Fake“ 2005 Universal Classic+Jazz<br />
 – Sarah Brightman „The Harem World Tour-Live from Las Vegas“ 2004 Angel/EMI<br />
 – Die Fantastischen Vier „Live in Stuttgart” 2003 Four Music/Sony<br />
 – Good Men Gone Bad „Driving without a license” 2003<br />
 – Orbit.Experience „Live 02“ 2002 Egostyle Music<br />
 – Ivo „All in all“ 2002 Muve Recordings<br />
 – Elektrostar „Good Life“ 2001 WEA<br />
 – Thomas D. „Lektionen in Demut“ 2001 Four Music/Sony<br />
 – Mars „Mars Musik“(Compilation) 2001 Four Music/Sony<br />
 – Orbit.Experience „DDR-Remix“ (Maxi) 2001 Paul‘s Musique<br />
 – Die Fantastischen Vier „Unplugged“ 2000 Four Music/Sony<br />
 – Orbit.Experience „Space.Beat“ 2000 Paul‘s Musique<br />
 – Orbit.Experience „Orbit.Experience“ 2000 Boheme Music<br />
 – Thomas D. „Liebesbrief“ (Maxi) 2000 Four Music/Sony<br />
 – Die Fantastischen Vier „4:99“ 1999 Columbia<br />
 – John Watts „Big Beat Poetry“ 1999 Motor<br />
 – Fast Eddy „Blues Hunter“ 1999 Cut Music<br />
 – Thomas D. „Solo“ 1998 Four Music/Sony<br />
 – Peal „13“ 1998 Goldrush<br />
 – Expedicion „Live!“ 1997 Way Out Records<br />
 – Die Fantastischen Vier „Live und Direkt“ 1996 Columbia<br />
 – Peacock Palace „Gift“ 1996 Pias German<br />
 – Die Fantastischen Vier „Lauschgift“ 1995 Columbia<br />
 – Futurologen „Feuer“ 1993 East West<br />
 – Gossip „Gossip!“ 1992 Mood Records<br />
 – Rheinheart „Poetry“ 1992 Tauthaus Music<br />
 – The United Jazz+Rock Ensemble „Round 7“ 1986 Mood Records</p>
<p>DVD<br />
 – Die Fantastischen Vier „Viel live“ 2005 Four Music/Columbia<br />
 – De Phazz „Onstage/Backstage“ 2005 Phazz-a-delic<br />
 – Sarah Brightman „The Harem World Tour-Live from Las Vegas“ 2004 EMI<br />
 – Die Fantastischen Vier „Unplugged“ 2001 FourMusic/Columbia<br />
 – Die Fantastischen Vier „Was geht“ Kinofilm/Dokumentation 2000 Warner</p>
<p>Auszeichnungen<br />
 – Echo 1996 als bester deutscher Live Act<br />
 – Echo 1999 als bester deutscher Live Act<br />
 – Mehrere Goldene Schallplatten</p>
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		<title>Dauner, Wolfgang (Klavier)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1935 in Stuttgart, gründete 1963 das Wolfgang Dauner Trio mit Eberhard Weber und Fred Braceful. Er leitete und produzierte am SDR von 1969 bis 1982 die Radio Jazz Group Stuttgart bei der im Laufe der Zeit über 200 nationale und internationale Jazzmusiker mitgewirkt haben. Mit seiner Gruppe „Et Cetera” war Dauner ein Pionier des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/023.gif" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-119" title="023" src="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/023.gif" alt="" width="150" height="213" /></a>geboren 1935 in Stuttgart, gründete 1963 das Wolfgang Dauner Trio mit Eberhard Weber und Fred Braceful. Er leitete und produzierte am SDR von 1969 bis 1982 die Radio Jazz Group Stuttgart bei der im Laufe der Zeit über 200 nationale und internationale Jazzmusiker mitgewirkt haben.<br />
 Mit seiner Gruppe „Et Cetera” war Dauner ein Pionier des elektronischen Avantgarde &#8211; Jazz. 1974 gründete er das „United Jazz &amp; Rock Ensemble” und errang Preise für seine Alben, u.a. „The Break Eaven Point”. Er schrieb die Jazz-Oper „Der Urschrei” und gestaltete eine eigene Fernsehserie mit dem Titel „Glotzmusik” zur Vorschulerziehung.<br />
 Wolfgang Dauner war langjähriger Partner von Albert Mangelsdorff. Er wirkte als Filmkomponist und ging aus europäischen Umfragen als Dauersieger hervor. Als Musiker war er bei nahezu allen wichtigen Jazz-Festivals zu Gast und spielte u.a. mit Chet Baker, Elvin Jones, Eddie Gomez und Stan Getz. 2005 wurde er für seine herausragenden Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.</p>
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		<title>Davison, Jennifer</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 18:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Sopranistin Jennifer Davison studierte am Peabody Conservatory (Baltimore) sowie an der University of Cincinnati (Ohio) und schloss 1998 mit dem Master of Music ab. Daneben nahm sie an einigen der besten Young-Artists-Programmen der USA teil und errang Preise und Stipendien bei Wettbewerben wie der Houston Grand Opera Competition, der Palm Beach Opera Competition, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/03/Jennifer-Davison.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-541" title="Jennifer-Davison" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/03/Jennifer-Davison.jpg" alt="" width="99" height="143" /></a>Die amerikanische Sopranistin Jennifer Davison studierte am Peabody Conservatory (Baltimore) sowie an der University of Cincinnati (Ohio) und schloss 1998 mit dem Master of Music ab. Daneben nahm sie an einigen der besten Young-Artists-Programmen der USA teil und errang Preise und Stipendien bei Wettbewerben wie der Houston Grand Opera Competition, der Palm Beach Opera Competition, der Sullivan Foundation und den Metropolitan National Council Auditions. Noch als Studentin debütierte die Sängerin erfolgreich in der Hauptrolle der Mozart-Collage „The Jewel Box“ an der Wolf Trap Opera und begeisterte Publikum und Kritiker. Jennifer Davison konnte ihr gesangliches und schauspielerisches Talent danach in vielen Rollen am Luzerner Theater unter Beweis stellen. Zwischen 1999 und 2004 spielte sie eine Reihe von Hauptrollen des Standardrepertoires – u. a. Pamina („Die Zauberflöte“), Zerlina („Don Giovanni“), Micaela („Carmen“), Valencienne („Die lustige Witwe“). Neben ihrer Operntätigkeit konnte Jennifer Davison auch ein umfangreiches Repertoire an Liedern, Konzert- und Kirchenmusik erarbeiten. So feierte sie erfolgreiche Konzerte in Wien mit den Vienna Classical Players und dem Ensemble Collage, in Dortmund mit dem Nordwestdeutschen Rundfunkorchester, mit dem Baltimore Symphony Orchestra (geistliche Arien von Mozart, Lieder von Cole Porter) und war des Öfteren zu Gast auf der Bühne des Konzert- und Kongresszentrums Luzern.</p>
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		<title>Diener, Christian</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Christian Diener wurde 1964 in Nürnberg geboren. Er begann 1985 ein Studium des klassischen Kontrabasses bei Christoph Möhle an der Musikhochschule München. Im Anschluss an das Grundstudium wechselte er 1987 an das Berklee College of Music in Boston. 1990 schloss er dort Magna cum Laude ab. 1991 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<div><img class="alignleft" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2011/06/Diener_Christian.jpg" alt="" width="300" height="300" />Christian Diener wurde 1964 in Nürnberg geboren. Er begann 1985 ein Studium des klassischen Kontrabasses bei Christoph Möhle an der Musikhochschule München. Im Anschluss an das Grundstudium wechselte er 1987 an das Berklee College of Music in Boston. 1990 schloss er dort Magna cum Laude ab. 1991 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitet seither als freischaffender Musiker. Auf akustischem Kontrabass und elektrischen Bass gleichermassen versiert fand er schnell Anschluss an die deutsche Musikszene, gefördert vor allem von Norbert Nagel, Wolfgang Haffner und Thilo Wolf. Mit Haffner spielt er in wechselnden Besetzungen seit 1983, derzeit in dessen &#8220;Acoustic Shapes&#8221; Trio und CD. Weitere wichtige Stationen seiner Laufbahn waren bisher die RIAS Big Band (1999–2002), Billy Cobham (1995), Pee Wee Ellis (seit 1997), die No Angels (2003) sowie das Ensemble JUNO (2008–2010).<br />
Er ist regelmässig beteiligt an Produktionen und Konzerten des &#8220;Fourplay&#8221; Gitarristen Chuck Loeb, zuletzt dessen &#8220;Guitar Conference Band&#8221;. Auf Einladung von Chuck Leavell, Pianist und Musical Director der Rolling Stones, spielt er in dessen europäischer Band. Die Tournee resultierte in der CD &#8220;Greenleaves and Bluenotes&#8221;. Der ehemalige Freundeskreis-Frontmann Max Herre engagierte Diener 2010 für sein Album &#8220;Ein geschenkter Tag&#8221; mit anschliessender Tournee. Mit dem Münchner DJ und Produzenten Chris Prommer und dessen &#8220;Drumlesson&#8221; Band verfolgt er seit 2008 die Fusion von elektronischen Clubsounds und akustischer Instrumentation. Derzeit arbeitet er auch mit Georg Ringsgwandl in dessen akustischem Projekt &#8220;Staffabruck&#8221;.<br />
An der Hochschule für Musik Nürnberg ist Christian Diener seit 1999 tätig. Neben Kontrabass und E-Bass unterrichtet er dort eine Improvisationsklasse.</div>
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		<title>Erhard, Gabriele</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[erhielt ihre Gesangsausbildung bei Ks. Prof. Brigitte Fassbaender an der Hochschule für Musik in München, wo sie 1990 ihr künstlerisches Diplom mit Auszeichnung absolvierte und bis 1992 in der Meisterklasse bei Prof. Daphne Evangelatos studierte. Sie war Stipendiatin bei der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Dt. Bühnenvereins, des Bayerischen Musikrats und der Richard Wagner Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/007.gif" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-72" title="007" src="http://konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/02/007.gif" alt="" width="150" height="213" /></a>erhielt ihre Gesangsausbildung bei Ks. Prof. Brigitte Fassbaender an der Hochschule für Musik in München, wo sie 1990 ihr künstlerisches Diplom mit Auszeichnung absolvierte und bis 1992 in der Meisterklasse bei Prof. Daphne Evangelatos studierte. Sie war Stipendiatin bei der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Dt. Bühnenvereins, des Bayerischen Musikrats und der Richard Wagner Gesellschaft.</p>
<p>Mit dem klassischen Repertoire des lyrischen Mezzosoprans (Cherubino, Dorabella, Cenerentola, Olga, Niklas, Annius, Sesto, Suzuki, 2. Dame, Hänsel, Mercedes und auch Carmen) gastierte Gabriele Erhard sowohl im In- als auch Ausland. So z.B. an den Opernhäusern in Montpellier (Opéra Comédie), Cardiff und London (Welsh National Opera), Amsterdam (Nederlandse Opera), Gelsenkirchen, Erfurt, Halle (auch Händelfestspiele als Amastris in &#8220;Xerxes&#8221;) und an der Staatsoper Stuttgart, wo sie an der Uraufführung von Hans Zenders &#8220;Don Quichote&#8221; in verschiedenen Rollen mitwirkte. Zur Wiedereröffnung des Prinzregententheaters in München 1996 sang sie mit großem Erfolg die Partie des Octavian.<br />
 Mit ihrer Interpretation der Cenerentola am Opernhaus Halle wurde sie 1993 von der Fachzeitschrift &#8220;Opernwelt&#8221; zur Nachwuchssängerinnen des Jahres gewählt.<br />
 Die wichtigsten Dirigenten, mit denen sie arbeitete sind Sir Colin Davis, Edo de Waart, Marc Soustrout, Silvio Varviso, Vittorio Negri, Carlo Rizzi, Patrick Summers, Graham Jenkins, Bernhard Kontarsky, Georg Schmöhe, David Robertson, James Loughran, Diego Masson, Walter E. Gugerbauer.</p>
<p>Auch als Konzert- und Liedsängerin ist Gabriele Erhard sehr gefragt, und gerade dem Liedgesang fühlt sie sich besonders verbunden. Herausragend waren diesbezüglich ihre Auftritte im Amsterdamer Concertgebouw im September 2001 und beim Mahler-Festival in Toblach 1999, da ihre warme Mezzostimme in Verbindung mit der sensiblen Gestaltungskunst für Mahler-Interpretionen ideal ist.<br />
 Gabriele Erhards Konzertrepertoire umfasst zudem alle wichtigen Alt-Partien von Bach über Beethoven, Mozart und Mendelssohn bis Frank Martin, und sie ist damit regelmäßig zu hören (u.a. Johannes-Passion im Münchner Herkulessaal mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Michael Gläser oder mit dem Weihnachtsoratorium in einer Konzertserie mit dem Combattimento Consort/ Amsterdam unter Jan Willem de Vriend).1994 trat sie zusammen mit dem San Francisco Symphony Orchestra in Vivaldis Magnificat auf, und konnte damit ihr Amerika Debut machen. Im Rahmen einer holländischen Fernsehproduktion mit dem Brabants Orkest unter Ed Spanjaard war sie in der Mezzopartie in Rossinis Stabat Mater zu erleben. In einer weiteren TV-Produktion mit dem spanischen Rundfunkorchester unter James Judd sang sie den Altpart in Mendelssohns Walpurgisnacht.</p>
<p>Von 2002 bis 2007 nahm Gabriele Erhard umfangreiche Lehraufträge im Fach Gesang an den Universitäten Augsburg und Regensburg wahr. Im September 2007 ist sie dem Ruf des Landeskonservatoriums in Innsbruck gefolgt, um eine Klasse für Sologesang zu leiten.</p>
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