<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Konzerte im Fronhof</title>
	<atom:link href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 14:21:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Künstler A-Z</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/kunstler-a-z/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/kunstler-a-z/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=348</guid>
		<description><![CDATA[Hier finden Sie ein Archiv mit den Künstlern der Konzerte im Fronhof in den vergangenen Jahren:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie ein Archiv mit den Künstlern der Konzerte im Fronhof in den vergangenen Jahren:</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/kunstler-a-z/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Künstler 2010</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/kunstler/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/kunstler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=325</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder international erfolgreiche Künstler bei den Konzerten im Fronhof begrüßen zu können. Wir laden Sie ein, die Teilnehmer kennenzulernen: Durch einen Klick auf den Namen der Artisten (siehe unten) haben Sie die Möglichkeit, mehr über die teilnehmenden Interpreten und Musiker des Festivals erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder international erfolgreiche  Künstler bei den Konzerten im Fronhof begrüßen zu können. </strong></h4>
<p>Wir laden Sie  ein, die Teilnehmer kennenzulernen: Durch einen Klick auf den Namen der  Artisten (siehe unten) haben Sie die Möglichkeit, mehr über die  teilnehmenden Interpreten und Musiker des Festivals erfahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/kunstler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tomoko Nishikawa</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/tomoko-nishikawa/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/tomoko-nishikawa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=506</guid>
		<description><![CDATA[Tomoko Nishikawa ist in Tokio geboren und lebt seit 1983 in Deutschland. Ihr Klavierstudium absolvierte sie bei Prof. Ludwig Hoffmann und Prof. Margarita Höhenrieder an der Hochschule für Musik in München mit Meisterklassenabschluss, Kammermusikstudium als zweites Hauptfach. Sie besuchte Meisterkurse bei Rudolf Buchbinder, Arne Torger und Bengt Forsberg. Sie ist Preisträgerin in Solo- und Kammermusikwettbewerben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Tomoko-Nishikawa.jpg" rel="shadowbox[post-506];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-518" title="Tomoko-Nishikawa" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Tomoko-Nishikawa.jpg" alt="" width="96" height="147" /></a>Tomoko Nishikawa ist in Tokio geboren und lebt seit 1983 in Deutschland. Ihr Klavierstudium absolvierte sie bei Prof. Ludwig Hoffmann und Prof. Margarita Höhenrieder an der Hochschule für Musik in München mit Meisterklassenabschluss, Kammermusikstudium als zweites Hauptfach. Sie besuchte Meisterkurse bei Rudolf Buchbinder, Arne Torger und Bengt Forsberg. Sie ist Preisträgerin in Solo- und Kammermusikwettbewerben, u. a. beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Citta di Finale Ligure“ in Italien. 1996 wurde Tomoko Nishikawa ins Förderprogramm des Vereins „Yehudi Menuhin Live Music Now“ aufgenommen, in dem sie heute ehrenamtlich in der Organisation tätig ist.</p>
<p>Sie wirkt in vielen Konzerten und Rundfunkaufnahmen als Solistin und Kammermusikerin mit. Seit 1995 hat sie einen Lehrauftrag als Korrepetitorin an der Hochschule für Musik und Theater in München, von 2002 bis 2007 zusätzlich einen weiteren Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/tomoko-nishikawa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jehye Lee</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/jehye-lee/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/jehye-lee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=504</guid>
		<description><![CDATA[Bereits im Alter von sieben Jahren begann die koreanische Violinistin Jehye Lee unter Anleitung von Nam Yun Kim in Seoul mit dem Violinspiel. Seitdem hat sie sich als Kammermusikerin und Solistin einen Namen in Asien, Europa und in den USA gemacht. Sie hat bereits zahlreiche Auszeichnungen und Spezialpreise gewonnen, u. a. Sion International Violin Competition, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Jehye-Lee.jpg" rel="shadowbox[post-504];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-520" title="Jehye-Lee" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Jehye-Lee.jpg" alt="" width="99" height="143" /></a>Bereits im Alter von sieben Jahren begann die koreanische Violinistin Jehye Lee unter Anleitung von Nam Yun Kim in Seoul mit dem Violinspiel. Seitdem hat sie sich als Kammermusikerin und Solistin einen Namen in Asien, Europa und in den USA gemacht. Sie hat bereits zahlreiche Auszeichnungen und Spezialpreise gewonnen, u. a. Sion International Violin Competition, Yehudi Menuhin International Violin Competition und Sarasate International Violin Competition. 2009 gewann sie den ersten Preis sowie den Publikums- und Kammermusikpreis beim Leopold-Mozart-Violinwettbewerb in Augsburg. Sie begeisterte in herausragenden Konzerthallen u. a. dem Seoul Arts Center, der Dvorak Hall in Prag, der Golden Hall in Wien, der Victoria Hall in Genf, dem Grand Theatre in Bordeaux sowie der Jordan Hall in Boston. Jehye Lee erwarb ihren Master of Music am New England Conservatory in Boston, wo sie bei ihrer Mentorin Prof. Miriam Fried studierte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/jehye-lee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barbara Emilia Schedel</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/barbara-emilia-schedel/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/barbara-emilia-schedel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[Die in Werneck (Bayern) geborene Sopranistin Barbara Emilia Schedel begann ihre Laufbahn mit einer umfassenden musikalischen Ausbildung als Instrumentalistin (Klavier, Cello), bevor sie nach einem Klavier-/ Schulmusik-Studium und kurzer Tätigkeit als Korrepetitorin in Dänemark ihre Stimme entdeckte und von Prof. Charlotte Lehmann an der Hochschule für Musik in Würzburg bis zum Abschluss der Fortbildungsklasse 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Barbara-Emilia-Schedel.jpg" rel="shadowbox[post-500];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-522" title="Barbara-Emilia-Schedel" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Barbara-Emilia-Schedel.jpg" alt="" width="99" height="143" /></a>Die in Werneck (Bayern) geborene Sopranistin Barbara Emilia Schedel begann ihre Laufbahn mit einer umfassenden musikalischen Ausbildung als Instrumentalistin (Klavier, Cello), bevor sie nach einem Klavier-/ Schulmusik-Studium und kurzer Tätigkeit als Korrepetitorin in Dänemark ihre Stimme entdeckte und von Prof. Charlotte Lehmann an der Hochschule für Musik in Würzburg bis zum Abschluss der Fortbildungsklasse 2006 ausbilden ließ. Meisterkurse besuchte sie bei Richard Miller, Klesie Kelly, Margreet Honig, Rudolf Jansen und Helmut Deutsch. Sie erhielt Stipendien (Deutscher Bühnenverein, Händelakademie), Auszeichnungen und Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter u. a. beim Liedwettbewerb „Verfemte Musik“ (MDR), „Armin Knab“ Würzburg (1. Preis), Bundeswettbewerb Gesang Berlin (Oper), Mozartfest Würzburg (Sonderpreis für zeitgenössische Musik) und Musikpreis der Kunststiftung Baden-Württemberg. Daraufhin wurde Barbara Emilia Schedel 2004 in das Ensemble der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart engagiert, wo sie bis zur Spielzeit 2007/08 als Gast in verschiedenen Produktionen im lyrischen Koloraturfach zu hören war. Ihre rege Tätigkeit als Lied- und Konzertsängerin führte sie vor allem mit Werken des 17./18. Jahrhunderts zu verschiedenen Festivals durch ganz Europa und nach Südamerika und ist mittlerweile durch zahlreiche Aufnahmen in Rundfunk und Fernsehen dokumentiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/barbara-emilia-schedel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Andreas Kirpal</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/andreas-kirpal/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/andreas-kirpal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[Andreas Kirpal wurde 1972 in Dresden geboren. Nach der Übersiedlung der Familie nach München absolvierte er neben dem Abitur ein Jungstudium am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Olaf Dressler. Seine regulären Studien setzte er bei Prof. Arkadi Zenziper in Dresden und bei Prof. Vassily Lobanov in Köln fort. Im Juni  2002 beendete er erfolgreich sein Meisterklassestudium bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Andreas-Kirpal.jpg" rel="shadowbox[post-498];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-524" title="Andreas-Kirpal" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Andreas-Kirpal.jpg" alt="" width="99" height="142" /></a>Andreas Kirpal wurde 1972 in Dresden geboren. Nach der Übersiedlung der Familie nach München absolvierte er neben dem Abitur ein Jungstudium am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Olaf Dressler. Seine regulären Studien setzte er bei Prof. Arkadi Zenziper in Dresden und bei Prof. Vassily Lobanov in Köln fort. Im Juni  2002 beendete er erfolgreich sein Meisterklassestudium bei Prof. Gerhard Oppitz in München. Er nahm an zahlreichen Solo-, Kammermusik und Lied-Meisterkursen teil, u. a. bei Peter Rösel, Lew Naumow, Herman Krebbers, Felix Andrievski und Rudolf Piernay. 1997 debütierte er in der Semperoper Dresden mit dem 3. Klavierkonzert von Sergej Prokofiev unter Jörg-Peter Weigle. Seitdem gibt er Klavierabende in ganz Deutschland. Der Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Andreas Kirpal liegt jedoch auf dem Gebiet der Kammermusik. Zusammen mit seinem Bruder Stefan Kirpal, Violine, errang er mehrmals internationale Preise, so einen 3. Preis 1994 in Finale Ligure/Italien und einen 2. Preis 1998 beim Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach/Österreich. Von 1999 bis 2002 war das Geschwisterduo Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Stiftung „life-music-now&#8221;. Andreas Kirpal ist ein gefragter Kammermusikpartner, er gestaltet regelmäßig Programme mit Geigern und Cellisten, wie Lena Neudauer, Akiko Yamada, Prof. Lydia Dubrovskaya, dem Diogenes Quartett und anderen. Andreas Kirpal lehrt an den Musikhochschulen in München und Augsburg. Zusammen mit dem Diogenes Quartett initiierte er die Konzertreihe „rückblicke&#8221; in München.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/andreas-kirpal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lena Neudauer</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/lena-neudauer/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/lena-neudauer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=496</guid>
		<description><![CDATA[Lena Neudauer, 1984 in München geboren, begann im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel und gab bereits mit zehn Jahren ihr erstes Konzert mit Orchester. Mit elf Jahren kam Lena Neudauer in die Klasse von Helmut Zehetmair an das Mozarteum in Salzburg, um später bei Thomas Zehetmair und zuletzt bei Christoph Poppen zu studieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Lena-Neudauer.jpg" rel="shadowbox[post-496];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-526" title="Lena-Neudauer" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Lena-Neudauer.jpg" alt="" width="99" height="143" /></a>Lena Neudauer, 1984 in München geboren, begann im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel und gab bereits mit zehn Jahren ihr erstes Konzert mit Orchester. Mit elf Jahren kam Lena Neudauer in die Klasse von Helmut Zehetmair an das Mozarteum in Salzburg, um später bei Thomas Zehetmair und zuletzt bei Christoph Poppen zu studieren. Wertvolle Impulse erhielt sie von Felix Andrievsky, Ana Chumachenco, Midori Goto, Nobuko Imai und Seiji Ozawa. Lena Neudauer musizierte mit Orchestern wie dem MDR Sinfonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, dem Münchener Kammerorchester, den Nürnberger, Brandenburger sowie Münchner Symphonikern, dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz, der Deutschen Kammerakademie Neuss, den Salzburg Chamber Soloists, dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestra di Padova e del Veneto, der Polnischen Kammerphilharmonie, unter Dirigenten wie Christoph Poppen, Dennis Russell Davies, Mariss Jansons, David Stahl, Wojciech Rajski und Lavard Skou Larsen. Die Konzerte von Lena Neudauer werden oftmals im In- und Ausland von Rundfunk und Fernsehen übertragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/lena-neudauer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Pichlmaier</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/david-pichlmaier/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/david-pichlmaier/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[Der Bariton David Pichlmaier, geboren in Müchen, erhielt seinen ersten Gesangsunterricht bei den Stuttgarter Hymnuschorknaben und dem Collegium Iuvenum Stuttgart. Nach dem Gesangsstudium in Stuttgart bei Wayne Long und Carl Davis und in Weimar bei Mario Hoff wurde er an das Opernstudio der Kölner Oper engagiert. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe, arbeitete mit Dirigenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/David-Pichlmaier.jpg" rel="shadowbox[post-457];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-528" title="David-Pichlmaier" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/David-Pichlmaier.jpg" alt="" width="99" height="142" /></a>Der Bariton David Pichlmaier, geboren in Müchen, erhielt seinen ersten Gesangsunterricht bei den Stuttgarter Hymnuschorknaben und dem Collegium Iuvenum Stuttgart. Nach dem Gesangsstudium in Stuttgart bei Wayne Long und Carl Davis und in Weimar bei Mario Hoff wurde er an das Opernstudio der Kölner Oper engagiert. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe, arbeitete mit Dirigenten wie Helmut Rilling, Markus Stenz und Nicholas Milton zusammen und gastierte bisher u.a. an den Opernhäusern in Bremen, Weimar, Augsburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Seit der Spielzeit 2008/09 ist er festes Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt, wo er unter anderem als Papageno, Dr. Falcke („Die Fledermaus“) und Ping („Turandot“) zu hören ist. Geplant sind weiterhin der Graf in „Figaros Hochzeit&#8221;,  Billy Budd in Brittens gleichnamiger Oper und Guglielmo in „CosÌ fan tutte&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/david-pichlmaier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Andreas Macco</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/andreas-macco/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/andreas-macco/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[Andreas Macco studierte Schulmusik an der Hochschule in Stuttgart. Danach entschloss er sich für ein Gesangsstudium in Frankfurt, dann für vier Jahre in Wien. Hier fand er Aufnahme in die Liedklasse von Walter Berry und in die Opernschule. Nach zwei Jahren in Bremerhaven erarbeitete er sich an der Staatsoper Hannover, der Oper Frankfurt und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Andreas-Macco.jpg" rel="shadowbox[post-454];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-530" title="Andreas-Macco" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Andreas-Macco.jpg" alt="" width="99" height="142" /></a>Andreas Macco studierte Schulmusik an der Hochschule in Stuttgart. Danach entschloss er sich für ein Gesangsstudium in Frankfurt, dann für vier Jahre in Wien. Hier fand er Aufnahme in die Liedklasse von Walter Berry und in die Opernschule. Nach zwei Jahren in Bremerhaven erarbeitete er sich an der Staatsoper Hannover, der Oper Frankfurt und der Oper Bonn ein Repertoire, das von Saul, Sarastro, Leporello über Mephisto, Filippo, Gremin bis zu Fasolt, Gurnemanz, La Roche und den Bösewichtern in Hoffmanns Erzählungen reicht. Außerdem ist er immer wieder Gast bei Festspielen in Salzburg, Bregenz, Ludwigsburg, Maggio Musicale Florenz, Wiener Festwochen, Luzern und an Bühnen wie Zürich, Frankfurt, Essen, Berlin, Mailand, Neapel. Auf dem Konzertpodium ist er u.a. in den Passionen von Bach, den großen Oratorien von Haydn, Händel und Mendelssohn, den Requiemvertonungen von Mozart, Verdi und Dvor ák, in den Sinfoniepartien von Mahler und Beethoven oder in B. A.  Zimmermanns „Ecclesiastischer Aktion“ zu hören. Eine Vorliebe bilden Liederabende mit Werken von Schubert, Wolf, Ibert, Schumann und Brahms. Bei den Bayreuther Festspielen 2007 debütierte er als „Hans Schwarz“ in der Neuinszenierung. „Die Meistersinger von Nürnberg“, 2008 als Wasserträger („Rusalka“) an der Oper Rom, 2009 in Koblenz als „Walküre“-Wotan, als Mephistopheles und Golaud in Aachen und 2010 als „Fliegender“ Holländer in Kaiserslautern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/andreas-macco/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yorck Felix Speer</title>
		<link>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/yorck-felix-speer/</link>
		<comments>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/yorck-felix-speer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.konzerte-im-fronhof.de/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[Der Bassist Yorck Felix Speer erhielt seine Gesangsausbildung bei Theodor Greß, Alan Speer und Hanna Schwarz. Er war Meisterkursschüler von Brigitte Fassbaender und Andreas Schmidt. Speer konzertierte unter anderem mit den DSO Berlin, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Schwedischen  Radiosinfonieorchester Stockholm, dem Württembergischen Staatsorchester Stuttgart, dem Orchestre de Champs-Élyssée Paris, der Capella Istropolitana, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Yorck-Felix-Speer.jpg" rel="shadowbox[post-451];player=img;" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-532" title="Yorck-Felix Speer" src="http://www.konzerte-im-fronhof.de/wp-content/uploads/2010/07/Yorck-Felix-Speer.jpg" alt="" width="99" height="143" /></a>Der Bassist Yorck Felix Speer erhielt seine Gesangsausbildung bei Theodor Greß, Alan Speer und Hanna Schwarz. Er war Meisterkursschüler von Brigitte Fassbaender und Andreas Schmidt. Speer konzertierte unter anderem mit den DSO Berlin, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Schwedischen  Radiosinfonieorchester Stockholm, dem Württembergischen Staatsorchester Stuttgart, dem Orchestre de Champs-Élyssée Paris, der Capella Istropolitana, dem Odense Sinfoniorkester, dem Orquestra Sinfonica de Galicia, dem Orquestra Sinfonica de Sao Paulo, dem Kammerorchester Basel sowie der Akademie für Alte Musik Berlin. Er sang mit dem Eric Ericsson Kammerchor, dem Chor des Dänischen Rundfunks, dem RIAS-Kammerchor, dem MDR-Chor, dem Chor und Orchester des BR, des SWR Stuttgart, des WDR und des NDR Hamburg. Speer gastierte an der Alten Oper Frankfurt, dem Konzerthaus und der Philharmonie in Berlin, St. Michaelis und der Musikhalle in Hamburg, dem Musikverein Wien, dem Festspielhaus Baden-Baden, der Thomas-Kirche Leipzig, dem Mariinskji-Theater St. Petersburg, dem Herkules-Saal, dem Prinzregenten-Theater und der Philharmonie am Gasteig in München, der Dresdener Frauenkirche, sowie beim Schleswig-Holstein Musikfestival, den Weilburger Schlosskonzerten, den Ansbacher Bachtagen, den Festspielen Herrenchiemsee, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Oregon-Bachfestival und dem Leipziger Bachfest.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.konzerte-im-fronhof.de/2010/07/yorck-felix-speer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
